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Termine 2020

Salon SCHULBAU kompakt: Düsseldorf Neuer Termin: 10. November 2020

Salon & Messe SCHULBAU:

Berlin 09.-10. September 2020 | Hamburg 25.-26. November 2020

Die Corona-Pandemie treibt die Schuldigitalisierung immens an: Aufgrund des digitalen (Fern-)Unterrichts wird der DigitalPakt Schule um weitere 500 Millionen Euro aufgestockt, um mobile Endgeräte bereitzustellen. Hamburg hat nun die ersten 38.000 Tablets und Notebooks geordert. 

Nachdem der DigitalPakt Schule bundesweit 5,5 Milliarden Euro in fünf Jahren für die Schuldigitalisierung bereitstellte, wurde er aufgrund der Corona-Pandemie noch einmal um 500 Millionen Euro aufgestockt. Denn der digitale (Fern-)Unterricht hat durch die Corona-Krise immens an Bedeutung gewonnen, folglich müssen genügend digitale Endgeräte bereitgestellt werden. Auf die Hansestadt Hamburg entfallen aus dem zusätzlichen Sofortprogramm 12,8 Millionen Euro, die Stadt legt selbst noch einmal eine Schippe drauf. 

Insgesamt 38.000 mobile Endgeräte sind mittlerweile bestellt worden. Davon laufen 35.308 Stück über die Corona-Sonderfinanzierung, darunter 12.274 Standardnotebooks und 20.762 iPads. 2.855 der Gesamtgeräte wurden am Jahresanfang bestellt. Das Auftragsvolumen für mobile Endgeräte beträgt 22 Millionen Euro, die bestellten 1.057 Präsentationsgeräte für den Unterricht schlagen mit 4,2 Millionen Euro zu Buche. Zeitgleich wird mit rund 21,5 Millionen Euro an einer flächendeckenden WLAN-Ausstattung der Schulen gearbeitet. Das Gesamtauftragsvolumen unter dem DigitalPakt Schule beträgt in Hamburg bisher 47,7 Millionen Euro. 

 

Quelle: Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg



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