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Termine 2019 | 2020

SCHULBAU Salon & Messe: Berlin 11.-12. September 2019 | Frankfurt a. M. 27.-28. November 2019

Stuttgart 19.-20. Februar 2020 | Berlin 09.-10. September 2020 | Hamburg 25.-26. November 2020

SCHULBAU Salon kompakt: Düsseldorf 23. April 2020

Das Planungscafé findet am 16. November 2017 von 14:00 – 16:00 Uhr bei der SCHULBAU Messe in München statt. Bringen Sie gerne Fotos, Planungs- oder Ausschreibungsunterlagen mit. Melden Sie sich beim Ticketkauf für diesen Programmpunkt verbindlich an, da begrenzte Platzzahl.

Diese Experten stehen Ihnen für informelle Gespräche zur Verfügung:

Architekt John Höpfner, hat ein gemeinsames Büro mit Lydia Haack, Haack + Höpfner . Architekten BDA, München, studierte Architektur und Stadtplanung an der Hochschule in München und am Royal Institute of British Architects in London. Während seiner beruflichen Laufbahn hat er in verschiedenen internationalen Architekturbüros gearbeitet, sein spezieller Schwerpunkt sind Bildungsbauten. John Höpfner ist Fachbeiratsmitglied der SCHULBAU Messe für den Bildungsbau.

Dirk Adomat
, Ständiger Stellvertreter der Städtischen Elly-Heuss-Realschule, Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München. Er ist eine der treibenden Kräfte des Münchner Lernhauskonzeptes, denn in Zeiten heterogener Lerngruppen, großer Klassen und beengter Raumverhältnisse steht die Architektur des Lernraums so prominent im Fokus gesellschaftlicher Aufmerksamkeit wie nie zuvor. Dirk Adomat war bis 2016 Leiter der Münchner Serviceagentur für Ganztagsbildung im Büro des Stadtschulrates des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München. Nach Beendigung seines Lehramtsstudiums für die Fächer Mathematik und Physik arbeitete er über sechs Jahre als Lehrer und in der Schulleitung. Seine derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von pädagogischen Raumstandards, sozialräumliche Vernetzung sowie die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Ganztagsbildung.

Architektin und Schulbauberaterin Leticia Gil Muñoz , Partnerin und Projektleiterin bei Allmann Sattler Wappner Architekten GmbH, München arbeitet seit 2009 in dem Büro. Davor war sie für Ritter Jockisch Architektur und Innenarchitektur, München, tätig. Studiert hat Leticia Gil Muñoz Architektur an der Universidad de Valladolid, E.T.S. Arquitectura in Spanien und an der Brandenburgischen Universität Cottbus. Bei den Montag Stiftungen in Bonn hat sie sich zur Schulbauberaterin ausbilden lassen.

Schulbauberaterin Ute Reinig ist langjährige Lehrerin am Max-Rill-Gymnasium in Reichersbeuern und ist von den Montag Stiftungen als Beraterin ausgebildet. Sie ist Projektleiterin von „Lernen lernen“, hat Erfahrung in der Leitbildentwicklung für Schulen, in der Interessenberatung und hat engagiert im Planungsteam für den Aula-Neubau mitgewirkt.

Schulleiterin Gertrud Füchsle an Grundschule Gustl-Bayrhammer-Straße in München hat im September 2017 den Umzug der bestehenden Schule in ein neues Gebäude erfolgreich gemeistert. Sie kann zum Lernhauskonzept sehr viele interessanten Informationen und ihre bisherigen Erfahrungen aus erster Hand weitergeben. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie fast ausschließlich an Grundschulen mit hohem Migrationsanteil, meist in sozialen Brennpunkten gearbeitet. In ihrem jetzigen „Haus für Kinder“ sind Grundschule, Schulhort, Mittagsbetreuung, Kindergarten und Krippe in einem Haus untergebracht.

Architekt David M. Meuer, der Büroinhaber von meuer – planen beraten Architekten GmbH in München ist zudem Vorstandsmitglied beim Bund Deutscher Baumeister (BDB) Landesverband Bayern als Ressortleiter für Architekten tätig. Er hat verschiedene Lehraufträge im Studiengang Architektur und Baumanagement an der FH Würzburg und an der OTH Regensburg. Nach seinem Architekturstudium an der Fachhochschule Regensburg hat er im Staatlichen Hochbauamt Passau mitgearbeitet und war bei Wechner + May, München, angestellt. Sein jetziges Münchner Büro hat er 2004 gegründet. Sein Credo ist: „Die ,Baukultur‘ umfasst für uns sowohl den architektonischen Ausdruck von Gebäuden als auch den gesamten Bauprozess. Fühlen sich die Bewohner und Nutzer unserer Bauten wohl, sind wir mit unserer Leistung zufrieden.“

Architekt Georg Brennecke arbeitet seit 2013 im Münchener Büro von Henning Larsen Architects, wo er ein wichtiger Teil des Design- und Entwurfsteams ist und vorwiegend an Bildungs- und Kulturbauten arbeitet. Brennecke ist ein auf Konzept- und Designentwicklung spezialisierter Architekt, der seinen Fokus auf die praktische Umsetzung von Konzepten gelegt hat. Außerdem begleitet er erfolgreiche Projekte weiter, um deren architektonische und konzeptionelle Qualität zu sichern. Georg Brennecke wurde im Spannungsfeld zwischen Handwerk, Kunst und Architektur ausgebildet und hat darüber hinaus praktische Erfahrung mit Innenarchitektur und Produktdesign.

Architekt Jan Hertel ist Gesellschafter bei v-architekten, Köln. Bei den in seinem Büro geplanten und umgesetzten Schulbauten ermöglichen der kreative Umgang mit Programmflächen und deren bauliche Interpretation eine multifunktionale Nutzung von Gemeinschaftsräumen. Durch die Einbeziehung von Erschließungsbereichen können räumliche Potentiale für das gemeinsame Schulleben aktiviert werden. Die akustischen Anforderungen und der Einsatz von Tageslicht tragen dabei zu einer hohen Aufenthaltsqualität bei. Hertel hat an der Technischen Universität Darmstadt studiert, in seiner Laufbahn war er bei Scheuring und Partner Architekten, Köln, und Hertel Kilian Reichle Architekten tätig sowie am Lehrstuhl für Baukonstruktion RWTH Aachen.

Zertifizierungsberaterin Melanie Leich verantwortet bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e.V. in Stuttgart die Systementwicklung und Zertifizierung. Auf das Studium der Architektur und Zukunftssicher Bauen folgte ein mehrmonatiger Auslandsaufenthalt, nach ihrer Rückkehr nach Deutschland hatte Leich die Projektleitung energetische Sanierungen im Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen inne. Die DGNB ist eine Non-Profit und Non-Governmental Organisation und hat es zu ihrem Vereinsziel erklärt, nachhaltiges Bauen nach dem Grundsatz der Unabhängigkeit, Ganzheitlichkeit, Aktualität und der kontinuierlichen Qualitätssicherung weiterzuentwickeln und in der Breite zu etablieren. Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Bauen bedeutet nicht nur den Einsatz neuartiger und wiederverwertbarer Baumaterialien, sondern auch das Senken des Energiebedarfs oder das Vermeiden hoher Transportkosten durch die bewusste Entscheidung für regionale Bauteile und -stoffe. Die Nutzer der Bauten sollen sich in diesen wohlfühlen: Das beginnt beim Design und geht über zu wohltemperierten Räumen, der bestmöglichen Raumluft bis hin zur idealen Beleuchtung und Schalldämmung. Aber auch eine barrierefreie Planung ist ein wichtiger Punkt mit Blick auf die Nachhaltigkeit.



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