SCHULBAU
Messe für Investitionen im Bildungsbau

Die SCHULBAU ist die europaweit einzige Messe, die für konkrete und
verabschiedete Investitionsvolumina veranstaltet wird. Sie findet in Kooperation mit den jeweiligen Schulbaubehörden statt.

Das Portfolio kommunaler Bildungsbauinvestitionen reicht von Kindergärten über Schulen bis zu Universitäten und Akademien. Die Messe bildet alle Bauaufgaben ab: Außenraumgestaltung und Fassade, Rohbau und technische Gebäudeausrüstung, sowie pädagogische und funktionale Innenraumkonzepte.

Architekten und Fachplaner, Schulleiter, Behörden- und Institutionsvertreter, Investoren und Bauunternehmungen sowie die Aussteller mit ihren aktuellen Produktinnovationen schätzen die Möglichkeit des nationalen und internationalen Austauschs.

 
 
Schanzenstraße 40
51063 Köln

Frühjahr 2017
 Hamburg

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Vortrag
Deutsche Schule Madrid

20.06.2016

Für die Architektin und Büroinhaberin Almut Grüntuch-Ernst ist Schule mehr als ein Raumsystem für Unterrichtseinheiten. In ihrer Präsentation am Mittwoch den 21. September 2016, dem zweiten Tag der Kölner SCHULBAU Messe im Palladium (17.00 - 17.30 Uhr), zeigt sie die Deutsche Schule in Madrid, die mit ihrem ganztägigen besonderen Bildungsprogramm, abendlichen Theateraufführungen und Konzerten ein wichtiger Ort des kulturellen Austauschs ist.

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Moderation
Dr. Karl-Heinz Imhäuser

13.06.2016

Die Eröffnungspodiumsdiskussion in Köln untersucht das Thema „Gute Schulen bundesweit – Sicherung des Qualitätsanspruchs unter Berücksichtigung von verstärktem Zeit- und Kostendruck“. Dr. Karl-Heinz Imhäuser, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, moderiert die Runde.

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Auf der SCHULBAU Messe Köln
Köln und Düsseldorf dabei

13.06.2016

Bei der Kölner SCHULBAU, Internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau, am 20. bis 21. September 2016 treffen sich erstmals in der Rheinmetropole die Entscheider zum Netzwerken. Allein die Stadt Köln investiert über zwei Milliarden Euro bis 2030 in den Schul- und Bildungsbau, in der Metropolregion Rhein-Main sind zuzüglich weitere vier Milliarden Budget angesetzt.

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