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Termine 2021

Hamburg 15.-16. September 2021 Berlin 24.-25. November 2021 Frankfurt a. M. 8.-9. Dezember 2021 Stuttgart 6.-7. April 2022 Wien 11. Mai 2022

Schulentwicklungsprogramm
2,4 Milliarden Euro für Österreichs Schulen

Die österreichische Bundesregierung investiert in den nächsten 10 Jahren 2,4 Milliarden Euro in den Neu- und Umbau sowie Sanierungen seiner Bundesschulen, es wird landesweit rund 270 Bauprojekte geben. Das Programm soll den österreichischen Schulen einen Modernisierungs- und Digitalisierungsschub geben. Das große Schulentwicklungsprogramm in Österreich ist Grund für uns, den Salon SCHULBAU kompakt 2022 in Wien zu veranstalten.

Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Die Investitionen im Bereich der Bundesschulen haben das Ziel, neu zu bauen, zuzubauen, zu sanieren und natürlich die Digitalisierung voranzutreiben." Das Programm sei ein Modernisierungs- und Digitalisierungsschub für die österreichischen Schulen. Man habe entschieden, dieses Vorhaben vorzuziehen, "weil es gut für die Schulen und ein Konjunkturmotor für die regionale Wirtschaft ist. Wir sprechen hier von 270 Bauprojekten in ganz Österreich", so Bundeskanzler Kurz.

Regionale Bevölkerungsentwicklung im Fokus

Das Schulentwicklungsprogramm 2020 basiert auf bildungspolitischen Intentionen, ökologischen Überlegungen, räumlich-demographischen Entwicklungen und verfolgt eine übergeordnete Zielvorstellung. Das Schulangebot soll regional möglichst gleichwertig bleiben. Somit werden die jeweilige Bevölkerungsentwicklung und Schulbesuchsquoten berücksichtigt. In stark wachsenden Regionen sind Neubauten und Erweiterungen vorgesehen, in Regionen mit abnehmender Zahl an Kindern und Jugendlichen werden Schulen saniert und umgebaut. In jeder Region soll eine Vielfalt und Dichte von Bildungseinrichtungen existieren.

Schulen für Wien

Bis 2025 entstehen rund 100 zusätzliche Klassen pro Jahr, um den benötigten Schulraum für alle Wien er Pflichtschüler*innen zu sichern. Bis zum Jahr 2023 sollen unter anderem 9 neue Volksschulen sowie 7 Neue Mittelschulen errichtet und dadurch zusätzliche Klassen geschaffen werden. Diese werden großteils im neuen "Campus plus"-Konzept realisiert. Bei der Wahl der Standorte wird die prognostizierten Bevölkerungs- und Stadtentwicklung herangezogen.

2018 wurde im Gemeinderat das neue Schulsanierungspaket II mit 570 Millionen Euro beschlossen. Dieses wurde parallel zum schon laufenden Schulsanierungspaket I gestartet, um eine Sanierungstätigkeit ohne Unterbrechungen sicherzustellen. Hierbei werden weniger Objekte umfassender saniert. Neu ist der Sonderfördertopf für Innovationsprojekte von 100 Millionen Euro. Einer der derzeitigen Arbeitsschwerpunkte liegt auf den Sanierungen von Schulen. In 242 bestehenden Schulgebäuden werden dabei Substanzsanierungen, Verbesserungen des baulichen Brandschutzes, schulraumorganisatorische Maßnahmen und Standardanhebungen realisiert.

Neben der modularen Holzbauweise kommen bei den Erweiterungen auch die Massivbauweise mit Stahlbeton sowie eine Kombination aus beiden Bauweisen zum Einsatz.


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