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Termine 2019 | 2020

Salon & Messe SCHULBAU: Berlin 11.-12. September 2019 | Frankfurt a. M. 27.-28. November 2019

Stuttgart 19.-20. Februar 2020 | Berlin 09.-10. September 2020 | Hamburg 25.-26. November 2020

SCHULBAU Salon kompakt: Düsseldorf 23. April 2020

Vom 27. bis 28. November 2019 macht die SCHULBAU Salon & Messe zum zweiten Mal Halt in Frankfurt am Main. Die Stadt muss derzeit einem großen Zuwachs an Schüler*innen gerecht werden und investiert daher in den nächsten zehn Jahren mindestens 1,3 Milliarden Euro in Neubau und Sanierung von Schulen. Geplant sind 24 Neubauten, hinzu kommen unter anderem Sporthallen.

Unser Fokus in Frankfurt

  • Schule im Quartier
  • Freiraum und Bewegung
  • Bauen im Bestand
  • Planungskultur
  • Raumklima
  • Nachhaltigkeit
  • Schallschutz + Akustik

Wenn auch Sie den Schulbau der Zukunft mitgestalten wollen, dann finden Sie unser Programm hier. Zahlen und Fakten zum Bildungsbau in Frankfurt am Main finden Sie in unserem Infokasten weiter unten.

 

Bildungsbau Hessen: Zahlen & Fakten

Frankfurt wächst: Bis 2020 wird die Gesamtzahl der Schüler*innen um rund 10 Prozent steigen. Deshalb investiert die Stadt in den nächsten zehn Jahren mindestens 1,3 Milliarden Euro in Neubau und Sanierung von Schulen:
24 Neubauten sind geplant, darunter zwölf Grundschulen. Auch Schulsporthallen fehlen und werden sukzessive gebaut, rund zwei Hallen jährlich. Saniert werden im Jahr zwischen 30 und 50 Schulen.

Im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms von Bund und Ländern steht Hessens Schulträgern ein Investitionsvolumen von 558 Millionen Euro zur Verfügung. Die Landesregierung stockt hierbei durch ihr eigenes Programm KIP macht Schule! die Mittel des Bundes auf, damit nicht nur finanzschwache Schulträger profitieren. Bis Ende 2022 sollen die geförderten Maßnahmen umgesetzt werden.

Aus dem DigitalPakt Schule fließen an Bundesmitteln rund 372 Millionen Euro nach Hessen. Weil das Bundesland seinen Eigenanteil von 10 auf 25 Prozent ausgedehnt hat, kommen insgesamt rund 500 Millionen Euro für die Schuldigitalisierung zustande, jährlich also 100 Millionen Euro.

Mit seinem Hochschulinvestitionsprogramm HEUREKA investiert Hessen in den Jahren 2008 bis 2031 insgesamt rund 5,7 Milliarden Euro in den baulichen Ausbau und die Sanierung seiner staatlichen Hochschulen. Dies entspricht einer jährlichen Bauinvestition von regelmäßig über 200 Millionen Euro. Zusätzlich stehen den Hochschulen von 2012 bis 2020 rund 470 Millionen Euro aus dem Hochschulpakt 2020 Bau-INVEST für bauliche Maßnahmen zum Ausbau und Verbesserung der Lehr- und Lerninfrastruktur zur Verfügung.

Quellen: Stadt Frankfurt am Main/Dezernat für Integration und Bildung, Hessisches Ministerium der Finanzen


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