„Bauen für Bildung“ heißt das Motto der neuen SCHULBAU-Messe, die erstmals am 4.-5. Juni 2013 in Hamburg und zukünftig dann jährlich in der Hansestadt stattfinden wird. Veranstalter ist der Cubus Medien Verlag, der das Event vor dem Hintergrund plant, dass die Stadt Hamburg bis 2019 in Neubau, Erweiterung und Sanierung ihrer allgemeinbildenden Schulen zwei Milliarden Euro investieren wird.

Hamburg, 14.05.2013. Bildung hat sich als Themen-und Politikfeld einen der vorderen Plätze in unserer Gesellschaft gesichert. Durch demoskopische Prognosen, durch PISA-Studien und Volksbegehren ist inzwischen gewiss: Bildung ist wichtig, sie wird diskutiert, sie sichert Deutschlands exponierte Stellung im Ranking der Volkswirtschaften. Dadurch rückt auch das Bauen für Bildung in den Fokus von Fachleuten und Öffentlichkeit. Die neue Messe SCHULBAU in Hamburg trägt erstmals am 4. und 5. Juni dieser Tatsache Rechnung, indem sie alle Beteiligten zusammenbringt – vom Architekten bis zum Fachplaner, von den Bauherren bis zur Bauunternehmung, von Schulbaubehörden bis zu Schulleitern.

Neuartiges Messekonzept

Moderne Schulen sind gefragt, in denen unsere Kinder fürs Leben lernen. Die SCHULBAU-Messe am 4.-5. Juni 2013 in Hamburg stellt neue Lernräume vor, zeigt herausragende Architekturentwürfe im Neubau und in der Sanierung, bietet durchdachte Detaillösungen sowie innovative Baustoffe und Materialien für den Innen- und Außenraum an.

„Das Thema Schulbau mit seinem großen Investitionsstau und dem enormen Sanierungsbedarf im Bereich Energieeffizienz, stößt bei allen Branchenbeteiligten auf große Resonanz“, sagt Kirsten Jung, Geschäftsführerin des Cubus Medien Verlags, Projektleiterin der SCHULBAU-Messe und selbst Mutter von drei Kindern: „Bauen für Bildung muss pädagogischen Erfordernissen Rechnung tragen, es muss quartierbildend sein in architektonischer und funktionaler Hinsicht und es muss der neuen Wertschätzung des gesellschaftlichen Bildungsauftrages Rechnung tragen. Die Koordinaten für diese Kommunikation werden auf der neuen Messe gezogen.“

Schwerpunkt Dänemark

Schwerpunkt in diesem Jahr ist die Information und der Austausch über Ländergrenzen hinweg. Durch die Nähe zu Dänemark bietet sich der Blick auf das Nachbarland im Norden an, das in den PISA-Studien stets sehr gut abschneidet. Zentrale Frage dabei ist: Wie baut man diesseits und jenseits der Grenze und warum? Der dänische Gemeinschaftsstand auf der Messe im Vergleich mit den deutschen Bauelemente-Herstellern ermöglicht den direkten Blick auf die Systeme und Produkte.

An beiden Messetagen findet jeweils eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern der Stadt, namhaften Architekten und Bauunternehmern statt. Am zweiten Messetag werden zusätzlich Designer, Planer und Marketingfachleute aus dem Nachbarland Dänemark zu Wort kommen und ihre zukunftsweisenden Projekte präsentieren. Abgerundet wird das Programm durch die Sonderschau „Architektur trifft Kunst“.

Als Veranstaltungsort hat der Cubus Medien Verlag die MagnusHall ausgewählt, einen Hallenkomplex im Hafengebiet Hamburgs mit dem Charme der Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts, mit direkter Anbindung an den Hamburger Hauptbahnhof und zu den Autobahnen.

Die SCHULBAU-Messe flankierend erscheint zweimal jährlich die Zeitschrift „SCHULBAU Bauen für Bildung“, herausgegeben vom Cubus Medien Verlag. Die Zeitschrift informiert über alle Themen im Bereich Bildungsbau. Darin vorgestellt werden herausragende Projektbeispiele aus dem In- und Ausland sowie auf Schulbauten spezialisierte Architektur- und Planungsbüros.

Mehr unterwww.schulbau-messe.de

Weitere Informationen:

Cubus Medien Verlag GmbH

Sabine Natebus

Knauerstraße 1, 20249 Hamburg

Telefon (040) 28 09 67 50, Telefax               (040) 28 09 67 52

E-Mail:   sabine.natebus@schulbau-messe.de

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